ARBÖ: Freitag-Morgen bringt Kummer und Sorgen in kilometerlangen Staus

Wien (OTS) – Einige Baustellen und der Osterreiseverkehr brachten im heutigen Morgenverkehr keine guten Nachrichten für die Autofahrer. 
Kilometerlange Staus und zum Teil stundenlange Verzögerungen waren nach Informationen des ARBÖ die Auswirkungen.

Den längsten Stau gab es gegen 08:15 Uhr  auf der Wiener Außenringautobahn (A21) in Niederösterreich. Zwischen  Hinterbrühl und dem Knoten Vösendorf stand die Kolonne auf rund 10 Kilometer still.
Autofahrer  brauchten rund 1 Stunde länger.  Für mehr als 30 Minuten Verzögerung sorgten Bauarbeiten zwischen Ybbs und Pöchlarn auf der Westautobahn (A1).
In Richtung Wien ging es auf rund 11 Kilometern zum Teil nur mehr im Schritttempo weiter.   Auch in Kärnten brauchten Autofahrer auf der Tauernautobahn (A10) vor der Baustelle vor
dem Oswaldibergtunnel bei Villach rund 40 Minuten länger.  Der Verkehr wurde in Richtung Villach nur mehr blockweise in Richtung Süden abgefertigt. Vor dem Karawankentunnel auf der Karawankenautobahn (A11) dauert es 20 bis 30 Minuten länger in Richtung Slowenien. Der Grund waren auch hier Bauarbeiten.

Der Reiseverkehr aus Deutschland sorgt  auf der Fernpaßstrecke (B179) in Tirol für erhebliche Verzögerungen. Seit 07:30 Uhr wurde Verkehr sowohl vor dem Lermoosertunnel als auch
vor dem Grenztunnel zwischen Vils und Füssen nur mehr blockweise abgefertigt.  Der Rückstau vor dem Grenztunnel betrug rasch rund 2 Kilometer.  Zwischen Vils und dem Fernpaß brauchten
Autofahrer in Richtung Nassereith  auf rund 40 Kilometer 50 Minuten länger.  Auch auf der Inntalautobahn (A12) war  einiges an Geduld gefragt.  Zwischen Jenbach und Innsbruck  gab es
in Richtung Landeshauptstadt laut ARBÖ abschnittweise rund 30 Minuten Verzögerung.  Rund 4 Kilometer Stau  wurden gegen 08:45 Uhr vor der Mautstelle
Schönberg auf der Brennerautobahn (A13) in Richtung Italien gemessen.